Fazit nach dem zweiten Jahr reisen mit unserem Oldtimerwohnmobil

Veröffentlicht am 9. Oktober 2026 um 17:32

Auch nach der zweiten Saison mit Frieda möchten wir es uns nicht nehmen lassen, von unseren Erfahrungen mit der alten Dame zu berichten; warum? Weil wir nach wie vor begeistert sind und uns vorher kaum hätten vorstellen können, wie entspannt und wartungsarm das Reisen mit unserem Oldtimerwohnmobil sein kann.
Während der gesamten Saison hat Frieda uns und ihre Technik nicht ein einziges Mal im Stich gelassen – und uns so keinen Grund zum Ärger gegeben.

Wer unsere Touren unter dem Punkt „Frieda´s Reisen“ verfolgt hat, wird festgestellt haben, dass es uns überwiegend in Richtung der niederländischen Grenze gezogen hat. Der Grund dafür: In diesem Jahr ist es uns endlich gelungen, die für uns größte „Baustelle“ an Frieda zu beheben. Wie in den entsprechenden Reiseberichten nachzulesen ist, fanden wir in unserer Heimat keine Werkstatt, die sich der in die Jahre gekommenen Bordelektronik von Frieda annehmen wollte. Umso glücklicher waren wir, als ich über das Internet eine freundliche Werkstatt in Ochtrup fand, die uns kompetent und zuvorkommend weiterhalf.

Letztlich konnten wir die Masseprobleme in der Bordelektronik beheben. Für das kommende Jahr – insbesondere für den Sommer – planen wir Touren in die europäischen Nachbarländer. Wohin uns die Reisen genau führen werden, entscheiden wir ganz spontan – ebenso wie die Wahl unserer Übernachtungsplätze in diesem Jahr.

Zum Abschluss unserer Reisesaison standen im Oktober die Gasprüfung und die Hauptuntersuchung an. Angesichts von Friedas Alter waren wir durchaus etwas aufgeregt und fragten uns, ob ihre Zuverlässigkeit uns vielleicht doch einmal im Stich lassen würde. Doch letztlich gab es beim TÜV keinerlei Beanstandungen.

Wie auf den Bildern unten zu sehen ist, werden wir gemeinsam mit Frieda in ihr 52. und 53. Lebensjahr reisen.